Wie unterscheidet man einen Amateurfotografen von einem Profi Fotograf?

Der Unterschied zwischen Amateurfotografen und Profi Fotograf ist riesig. Dennoch nennt sich der Amateurfotograf oft Fotograf und liefert grausame Ergebnisse ab.

Fotografie Profi Fotograf Peter Roskothen Amateurfotografen und Profi Fotografen zu unterscheiden ist nicht so einfach, heute da der Meistertitel weggefallen ist und sich Amateure auch Fotograf nennen. Die Bezeichnung an sich ist gar nicht verkehrt, denn das ist es was ein Amateur tut: Fotografieren. Aber immer wenn es um professionelle Fotos geht ist es wichtig zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

10 Tips um einen Amateurfotografen von einem Profi Fotografen zu unterscheiden

  • Ein Profifotograf hat ein Fotostudio
    Fotostudio Profi Fotograf Peter Roskothen Unterschied zu AmteurfotografenEs sei denn der Profi braucht kein Fotostudio zum Beispiel für Sportfotos. Hochzeitsfotografen oder Fotografen die auch Bewerbungsfotos, Familienfotos, Babyfotos, Kinderfotos, Modefotos oder Produktfotos machen, haben wie wir ein eigenes Fotostudio. Kein geliehenes Studio!
  • Ein Profifotograf kommt zum Fototermin mit mehreren Kameras
    Hier ist es ganz einfach einen Profi vom Amateur zu unterscheiden: ein Profi kommt schon wegen der Ausfallsicherheit immer mit zwei Kamerabodies. Leider ist der Zeitpunkt des Fotoshootings zu spät, um einen bereits gebuchten Amateur wieder auszuladen. Oft lassen sich Anfahrt oder der Zeitpunkt sich nicht wiederholen. Die Art der Kameras ist übrigens nicht ganz so wichtig wie die Objektive. Da unterscheidet sich die Spreu vom Weizen in technischer Hinsicht.
  • Profis nutzen viele hochwertige Objektive
    Tun Sie mal so als ob Sie sich für die Objektivsammlung des Fotografen interessieren. Wenn Ihnen der Profi mehrere Weitwinkel, Zooms, Festbrennweiten und sogar Makroobjektive zeigen kann, dann wissen Sie es ist der Profi. Profis nutzen nur selten Objektive von Fremdherstellern, sondern meist die des Kameraherstellers, denn sie sind oft viel hochwertiger.
  • Ein Profifotograf macht bessere Fotos
    Das ist tatsächlich so, denn der Profi hat mehr Ideen, mehr Erfahrung und mehr Kompetenz. Aber wie können Sie gute von mittelmäßigen Fotos unterscheiden, wenn Sie das nicht gelernt haben? Wenn Sie selber gerne fotografieren ist es für Sie ganz einfach das an Hand von Bildausschnitt, Bildkomposition, Schärfentiefe oder Belichtung zu sehen. Aber was machen Menschen, die davon keine Ahnung haben? Fragen Sie uns: wir sind Profis und helfen Ihnen gerne.
  • Amateure haben meist keine Versicherung
    Was machen Sie wenn der Amateurfotograf stolpert und sich ein Bein bricht? Dann haben Sie hinterher den Ärger. Noch schlimmer ist es, wenn der Amteur keine Berufshaftpflicht hat und Ihnen mit dem Equipment etwas kaputt macht. Dann ist Holland in Not!
  • Amteure entwickeln Ihre Fotos nicht
    Fotoentwicklung im digitalen Zeitalter? Ja, jedes unserer professionellen Fotos wird auf sehr teuren Monitoren, welche farbkalibriert sind, entwickelt. Das betrifft den Bildausschnitt, die Schärfe, die Helligkeit, die Farbtemperatur, den Kontrast, die Verzeichung und letztlich das Aussehen jedes Fotos von der Pike auf. Dieser Einsatz kostet meistens dreimal mehr Zeit als das Fotografieren, für zwei Stunden Fotografie also meist weitere sechs Stunden Nachbearbeitung.
  • Amateure arbeiten meist mit geklauter Software
    Profi Fotografen arbeiten mit legaler Software, die sie lizensiert haben. Das hat für Sie den Vorteil nicht mit Halunken ins Geschäft zu kommen. Fragen Sie Ihren „Fotografen“ mal nach seinen Lizenzen von Lightroom, Aperature und Photoshop. Sie werden stauen!
  • Profis sind teurer als Amateure
    Immer wenn Sie eine Hochzeitsreportage von drei Stunden für unter EUR 350,- angeboten bekommen, handelt es sich um einen Amateur. Das sind keine seriösen Preise, welche die Ausrüstung, das Auto, die betriebliche Haftpflichtversicherung bezahlen. Nach Abzug von Mehrwertsteuer bleiben davon noch EUR 294,- übrig. Nach Einkommensteuer noch EUR 196,-. Wenn Sie die Entwicklung der Fotos einbeziehen sind das für jede Stunde EUR 16,33 an Lohn. Das sagt Ihnen: es ist kein Profi den Sie hier beauftragen. Hochwertige Fotos erhalten Sie in den allermeisten Fällen ausschließlich vom Profi.
  • Amateure haben oft noch einen Hauptberuf
    Amateurfotografen haben meist einen gutbezahlten Hauptberuf. Das ist einer der Gründe, warum sie ihre Fotos oft so billig anbieten. Letztlich ist das ein gutes Unterscheidungskriterium, welches Sie erfragen können. Amateure haben meist tagsüber keine Zeit für Ihre Fotos. Daran sind sie gut zu erkennen.
  • Profi Fotografen haben tolle Referenzen
    Ein Profi Fotograf hat einfach mehr und bessere Referenzen. Das fängt bei der Anzahl der Hochzeiten an, die er auf seiner Webseite zeigt und hört bei den Firmenfotos noch lange nicht auf. Sie erkennen den Profi an wirklich guten Fotos eines Themas. Wir als Berufsfotografen können Ihnen auf Anhieb viele Fotos aus ganz vielen Bereichen zeigen und Ihnen Firmen und private Aufträge nennen, die Sie schätzen werden. Außerdem werden wir extrem oft weiterempfohlen, was Sie als das größte Kompliment bezeichnen können.

Vorsicht vor Fotoamateuren, welche professionelle Fotos anbieten!

Wenn ein Amateur Ihnen Fotos anbietet und es versaut, dann ist der wichtige Lebensmoment weg. Das betrifft Ihre Hochzeitsfotos, Ihre Familienfotos, Ihre gesamten Fotos, die Sie gerne höchst professionell bekommen möchten. Amateure können gute Fotos abliefern, das ist keine Frage, aber es sind die Profis, denen Sie wichtige Fotos anvertrauen sollten. Als Sinnbild denken Sie an den so genannten Handwerker, welcher keine Ahnung hat und hinterher sind alle Ihre Fliesen schief verlegt. Lohnt es sich nicht einen Profi ran zu lassen?

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© Peter Roskothen ist Profi Fotograf und schreibt zum Thema „Wie unterscheidet man einen Amateurfotografen von einem Profi Fotografen?“